Pressespiegel

Innerhalb der letzten 14 Tagen hatten wir viel positive Resonanz auf unsere Arbeit. Den Anfang machten die Kieler Nachrichten mit der Erwähnung unserer Pressemitteilung zur Eröffnungsfeier der Landesgeschäftsstelle und dem stolzen Titel “ Die Piratenpartei meldet sich zurück“

Nachdem wir 2017 an der 5% Hürde gescheitert sind und den Landtag verließen, ist es ruhig um die Freibeuter geworden. Sichtbar wurden wir erst wieder zum Europawahlkampf und dem Einzug von Dr.Patrick Breyer ins Europaparlament. Zitat: „Die Piraten sind noch immer da,“ meldete sich Mark Hintz als Politischer Geschäftsführer gestern zu Wort. „Die ansteigenden Mitgliederzahlen in Schleswig-Holstein machen es unausweichlich, eine neue Geschäftsstelle zu betreiben.“

Erneut berichteten die Kieler Nachrichten über zwei Ereignisse im Bauausschuss. Zum einem forderte der Pirat und Mitglied der Fraktion Niclas Köser Fahrrad-Abstellhäuschen mit der Begündung: „Das Konzept ist in Hamburg einigermaßen erfolgreich.“ Der Ratsherr der SPD Andre Wilkens meinte allerdings, „Es gehe auch darum Schandflecke zu vermeiden.“ Der Sprecher der CDU-Fraktion ging noch weiter und hinterfragte die Verkehrssicherheit. Der Titel war zurecht „Abstellhäuschen sind noch nicht gefragt.“


Der folgende Artikel berichtete über die Bemühungen zur Digitalisierung an Kieler Schulen. Wiederum gab sich Pirat Niclas Köser verwundert, warum dort an mehreren Stellen die Umstellung auf das Betriebssystem Windows 10 betont wurde, während das Land Schleswig-Holstein erst kürzlich, aus gutem Grund, eine Abkehr von Microsoft-Software verkündet hatte. Frau Gabrielle Wiesmann-Liese konnte die Frage nicht beantworten, da sie dafür nicht verantwortlich sei. Der Artikel fragte zurecht: „Windows 10 an Kieler Schulen?“ Wir werden da noch an anderer Stelle nachfragen.


Der Holsteinische Courier berichtete über die Mitgliederversammlung und Vorstandswahl des Verein für Toleranz und Zivilcourage. Neben Jonny Griese (Die Linke) der zum Vorsitzenden wiedergewählt wurde, übernahm Angelika Beer von der Piratenpartei das Amt als Kassenwartin. Das nächste Highlight wäre die  Abrissparty des als Nazi-Treff bekannten Club 88. Der passende Titel „Besondere Party zum Abriss“


Der nächste Artikel kam dann erneut vom Holsteinischen Courier „Landesgeschäftsstelle der Piraten jetzt in Neumünster“ 

Durchweg positiv hatte die Reporterin die Geschichte der Piraten erzählt, auf die zunehmende Mitgliederzahl und auf künftige Termine verwiesen.


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