Scharfe Kritik am Offshore-Windpark-Verkauf: Ölkonzerne blockieren die Energiewende – Bürgerprojekte müssen Vorrang haben

Veröffentlicht am in Energie, Pressemitteilung
Windpark im Meer

Die aktuellen Berichte über den Rückzieher des Öl- und Gaskonzerns TotalEnergies beim Bau eines gigantischen Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee sorgen für scharfe Kritik. Nachdem sich der fossile Riese in den Ausschreibungen die Rechte für das Milliardenprojekt gesichert hatte, droht nun der Stillstand. Dieser Vorfall zeigt überdeutlich die massiven Risiken auf, die entstehen, wenn der Ausbau der Erneuerbaren Energien den Profitinteressen der fossilen Industrie überlassen wird

Jonas Wessel, Vorstandsvorsitzender der Piratenpartei Schleswig-Holstein, kritisiert scharf die Vergabepraxis und fordert ein Umdenken hin zu einer bürgernahen Energiepolitik:

„Die Energiewende gelingt nicht als Spekulationsobjekt der fossilen Lobby. Es rächt sich nun, dass die Filetstücke unserer Energie-Infrastruktur an fossile Giganten verkauft werden, anstatt auf regionale Akteure zu setzen. Die Windenergie ist  für Schleswig-Holstein die tragende Säule der Energiewende. Wenn Großkonzerne diese Schlüsselprojekte als taktische Spielmasse nutzen, geraten wir allein schon durch den Klimawandel in Gefahr. Wir Piraten SH  fordern ganz klar: Menschenwindparks müssen Vorrang vor Projekten der Industrie haben. Nur wenn diejenigen zuerst von den Vorteilen profitieren, in deren Nachbarschaft die Windräder stehen, bleibt die Windenergie eine fairen und nachhaltigen Energie. Selbes Prinzip wie bei den geforderten Strompreiszonen“

Auch der Themenbeauftragte für Energiepolitik, Guido Körber, sieht die Befürchtungen seiner Arbeitsgruppe vollumfänglich bestätigt. Er kommentiert die jüngsten Entwicklungen deutlich:

„TotalEnergies will den großen Offshore-Windpark, für den sie die Ausschreibungen gewonnen hatten, doch nicht bauen. Wie überraschend, genau davor wurde gewarnt: Fossile Energiekonzerne blockieren so den Ausbau. Darum wurde auch bei der Ausschreibung ein überraschend hohes Gebot abgegeben. Ein fossiler Energiekonzern mit dreistelligen Milliardengewinnen pro Jahr kann sich so eine Investition schon leisten, wenn sie damit ihr altes Geschäftsmodell etwas verlängern können.
Darum sind wir für Ausbaumodelle, die kleinere, lokale Unternehmen, Genossenschaften und Bürgerenergiegesellschaften bevorzugen, denn die wollen wirklich bauen und die Energiewende voran bringen.“

Quellen:

[1] https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/total-offshore-100.html
[2] https://bsky.app/profile/aenergiepolitik.bsky.social/post/3mm55hyxwzs2d
[3] https://landesportal.piratenpartei-sh.de/wahlen/wahlprogramm/#windenergie

Leichte Sprache

Kritik am Wind-Park-Verkauf: Große Firmen blockieren die Energie-Wende.

Bürger-Projekte sind wichtiger.

Ein großer Konzern heißt Total-Energies.

Der Konzern verkauft Öl und Gas.

Der Konzern wollte einen sehr großen Wind-Park im Meer bauen.

Der Konzern stoppt den Bau von dem Wind-Park.

Viele Menschen finden das schlecht.

Der Konzern hat zuerst die Rechte für das Projekt gekauft.

Jetzt steht das Projekt still.

Das ist gefährlich für die saubere Energie.

Große Firmen denken oft nur an ihr Geld.

Jonas Wessel ist der Chef von der Piraten-Partei in Schleswig-Holstein.

Er schaut genau hin.

Er fordert Politik für die Bürger.

Jonas Wessel sagt:

Die Energie-Wende muss ehrlich sein.

Der Verkauf an große Öl-Firmen ist ein Fehler.

Wir müssen auf Firmen aus der Region setzen.

Die Wind-Energie ist sehr wichtig für Schleswig-Holstein.

Große Konzerne spielen mit unserer Energie.

Das erhöht die Gefahr durch den Klima-Wandel.

Wir Piraten in Schleswig-Holstein fordern:

Wind-Parks für Menschen sind wichtiger als Wind-Parks für die Industrie.

Die Menschen in der Nähe von Wind-Rädern müssen Vorteile haben.

Dadurch bleibt die Wind-Energie gerecht.

Das ist wie bei den Strom-Preis-Zonen.

Guido Körber arbeitet auch bei der Piraten-Partei.

Er kennt sich gut mit Energie-Politik aus.

Seine Arbeits-Gruppe hat das Problem schon vorhergesehen.

Er sagt seine Meinung dazu deutlich.

Guido Körber sagt:

Die Firma Total-Energies stoppt den Bau von dem großen Wind-Park.

Viele Experten haben genau davor gewarnt.

Alte Energie-Firmen blockieren den Ausbau von sauberer Energie.

Die Firma hat sehr viel Geld geboten.

Eine Öl-Firma verdient viele Milliarden Euro im Jahr.

Die Firma bezahlt das Geld gern.

So verdient die Firma länger Geld mit Öl und Gas.

Wir wollen andere Modelle für den Ausbau.

Kleine Firmen aus der Region sollen Vorteile haben.

Auch Bürger-Genossenschaften sollen Vorteile haben.

Diese Gruppen wollen die Wind-Räder wirklich bauen.

Diese Gruppen bringen die Energie-Wende voran.

[Dieser Beitrag ist menschlich und KI-lektoriert. Der leichte Spracheteil ist KI generiert]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert