Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“ – Haben wir unsere Kinder vergessen?!
Die aktuelle Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“ zeichnet ein düsteres Bild: Stress, finanzielle Sorgen und eine tiefe Skepsis gegenüber der politischen Handlungsfähigkeit prägen die Kinder und Jugendlichen. Während die Belastungsgrenzen erreicht sind, fühlen sich junge Menschen von der Politik im Stich gelassen. Die Piratenpartei Schleswig-Holstein warnt davor, die junge Generation als stille Ressource zu behandeln und präsentiert ein umfassendes Sofortprogramm für eine kindgerechte Zukunft.
„Die Studie stellt uns die unangenehme Frage: Haben wir unsere Kinder vergessen? Für uns PIRATEN ist klar: Kinder und Jugendliche sind nicht nur die Zukunft, sie sind Gegenwart mit unveräußerlichen Rechten. Wir fordern die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Das bedeutet: Weg vom Adultismus, hin zur Selbstbestimmung. Wer mit 14 Jahren Verantwortung für sein Leben übernimmt, muss auch wählen dürfen und zwar auf allen Ebenen. Wir wollen eine Gesellschaft, in der junge Menschen nicht nur gehört werden, wenn sie lautstark auf die Straße gehen, sondern in der ihre Stimme rechtlich bindendes Gewicht hat.“
,erklärt Michael Schmidt, stellvertretender Landesvorstandsvorsitzender der Piratenpartei Schleswig-Holstein und Koordinator der Bundesarbeitsgruppe Bildung der Piraten
„Wir müssen Krisen wie den Klimawandel und Pandemien mit unseren Kindern reflektieren und dürfen nicht über deren Köpfe hinweg entscheiden. Soziale Gerechtigkeit beginnt bei der Geburt. Das bedeutet: Chancengerechtigkeit bei den Start-, End- und Entwicklungsmöglichkeiten, Leistungsgerechtigkeit durch die Berücksichtigung individueller Potenziale, Bedarfsgerechtigkeit für die eigenen Bedürfnisse und die des Umfelds sowie Generationengerechtigkeit für einen fairen intergenerationellen Austausch. Wir wollen echte Teilhabe, in der Kinder Demokratie und die Gestaltung ihrer Umwelt spielerisch, aber real und authentisch erfahren können. Wer heute an der Jugend spart, zahlt morgen den Preis mit dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“
, ergänzt Jonas Wessel Landesvorstandsvorsitzender der Piratenpartei Schleswig-Holstein und Koordinator der Bundesarbeitsgruppe Bildung der Piraten.
Die PIRATEN SH setzen dem Trend der Resignation ein detailliertes Programm entgegen:
- Bildung ohne Barrieren: Bildung muss bedingungslos sicher sein. Wir fordern moderne Bildungsavatare, Co-Education-Spaces, Jugendzentren, Spielplätze und weiter massive Investition in inklusive Strukturen, statt wirkungsloser Wahlgeschenke die Verantwortung verschiebt.
- Gesundheitsschutz & Saubere Luft: Kinder haben ein Recht auf bio-psycho-soziale Unversehrtheit. Dazu gehört saubere Luft in Schulen (CO₂-Werte unter 1000ppm) durch moderne Filteranlagen, Co2-Messgeräten sowie ein barrierefreier Zugang zu psychologischer Betreuung.
- Schutz vor Ausbeutung und Gewalt: Ob digital oder analog – der Schutz vor Mobbing, Missbrauch und populistischer Ausbeutung muss Priorität haben. Wir fordern ein konsequentes Qualitätsmanagement in der Jugendhilfe und ein Entschädigungsregister für Opfer von Gewalt in Einrichtungen.
- Klimaschutz als Generationenvertrag: Der menschengemachte Klimawandel ist die größte Bedrohung für die Freiheit der Jugend. Echter Klimaschutz ist für uns PIRATEN SH gelebter Kinderschutz.
Quellen:
[1] https://www.simon-schnetzer.com/jugendstudien/jugend-in-deutschland-2026
[4] https://landesportal.piratenpartei-sh.de/wahlen/wahlprogramm/#kinder-und-jugendpolitik
Presse-Mitteilung in Leichter Sprache
Die Trend-Studie 2026: Haben wir unsere Kinder vergessen?
Es gibt eine neue Studie über junge Menschen in Deutschland.
Die Studie heißt:
Jugend in Deutschland 2026.
Viele junge Menschen haben heute großen Stress.
Sie haben Angst um ihr Geld.
Sie glauben wenig an die Hilfe der Politik.
Junge Menschen fühlen sich oft allein gelassen.
Die Piraten-Partei Schleswig-Holstein fordert Hilfe für die Jugend.
Die Piraten-Partei stellt einen Plan für eine gute Zukunft vor.
Das sagt Michael Schmidt von der Piraten-Partei:
Die Studie stellt uns eine wichtige Frage.
Haben wir unsere Kinder vergessen?
Kinder und Jugendliche haben wichtige Rechte.
Diese Rechte gelten ab der Geburt.
Wir fordern die Einhaltung der Kinder-Rechte der Vereinten Nationen.
Junge Menschen sollen über ihr eigenes Leben bestimmen.
Junge Menschen ab 14 Jahren sollen wählen dürfen.
Ihre Meinung soll in der Politik wichtig sein.
Das sagt Jonas Wessel von der Piraten-Partei:
Wir müssen gemeinsam über Krisen wie den Klima-Wandel sprechen.
Erwachsene sollen gemeinsam mit Kindern Entscheidungen treffen.
Gerechtigkeit ist für alle Menschen wichtig.
Jeder Mensch braucht die gleichen Start-Chancen im Leben.
Jeder Mensch soll Hilfe für seine eigenen Bedürfnisse bekommen.
Alt und Jung sollen fair miteinander umgehen.
Kinder sollen Demokratie spielerisch lernen.
Eine starke Gesellschaft braucht eine starke Jugend.
Der Plan der Piraten-Partei:
- Gute Bildung für alle:
Lernen soll immer sicher sein.
Es soll moderne Computer-Helfer beim Lernen geben.
Es soll mehr Jugend-Zentren und Spiel-Plätze geben.
Der Staat soll viel Geld in die Schulen investieren. - Gesundheit und saubere Luft:
Kinder haben ein Recht auf Gesundheit.
Die Luft in den Schulen muss sauber sein.
Filter-Anlagen sollen die Luft reinigen.
Mess-Geräte sollen die Qualität der Luft prüfen.
Junge Menschen sollen leicht Hilfe für ihre Seele finden. - Schutz vor Gewalt:
Schutz vor Mobbing und Gewalt ist sehr wichtig.
Das gilt für das echte Leben und für das Internet.
Wir fordern strenge Kontrollen in der Jugend-Hilfe.
Opfer von Gewalt sollen Hilfe und Geld bekommen. - Schutz für das Klima:
Das Klima verändert sich durch den Menschen.
Das Klima-Problem bedroht die Freiheit der Jugend.
Klima-Schutz ist Schutz für unsere Kinder.
[Diese Pressemitteilung ist KI und menschlich lektoriert und der Leichte Sprachebereich ist KI generiert]
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