Datensätze der Meldeämter

Unsere Daten dürfen nicht als profitables Handelsgut missbraucht werden!

Laut einer von der Nachrichtenagentur dpa in Niedersachsen und Bremen durchgeführten Umfrage, machen nur sehr wenige Bürger von ihrem Recht gebrauch, die Weitergabe der persönlichen Daten zumindest einzuschränken.

Generell darf das Meldeamt die personenbezogenen Daten ohne Erlaubnis des Betreffenden weitergeben. Der Anfragende erhält Vor- und Nachnamen, Anschrift, Graduierung und manchmal auch die Staatsangehörigkeit und den Familienstand.

Wir empfehlen allen Bürgern einen Widerspruch an das Einwohnermeldeamt zu schicken, um die uneingeschränkte Abfrage der persönlichen Daten zu unterbinden. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat einen Musterbrief online gestellt.

Wer möchte, kann aber auch unseren Musterbrief in verschiedenen Formaten hier herunterladen: