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Die Kieler PIRATEN bedauern, dass der in der letzten Sitzung vom Landtag behandelte Wohnraumbericht für Schleswig-Holstein[1] nur eingeschränkt auf die Probleme des Kieler Wohnungsmarktes eingeht. „Den beklagenswerten Zustand einiger Wohnungsbestände in Kiel bildet der Bericht nicht ab", erklärt Malte Sommerfeld, Justiziar der Piratenfraktion im Landtag. „In der aktuellen Wohnraumdebatte läuft man Gefahr, preiswerten Wohnraum zu einem Euphemismus für heruntergekommene Wohnungen werden zu lassen." Die Angemessenheit des Wohnraums dürfe dabei nicht ausgeblendet werden. Weiterlesen

Die Kieler PIRATEN setzen sich für die Gründung einer Wohnungsbaugenossenschaft unter der Beteiligung von Kieler Bürgerinnen und Bürgern ein. Die Landeshauptstadt muss mehr Einfluss auf den Wohnungsmarkt in Kiel nehmen können. Im Rahmen der Gründung ist zu prüfen, ob die Landeshauptstadt Kiel ihren Wohnungsbestand als Sacheinlage in die Genossenschaft einbringen kann. Eine Wohnungsbaugenossenschaft bringt gegenüber einer Wohnungsbaugesellschaft deutliche Transparenzvorteile und Teilhabe für den Bürger mit. Weiterlesen

14.04.2013:Die Kieler PIRATEN fordern mehr Einfluss für die Landeshauptstadt auf ihrem eigenen Wohnungsmarkt. Einfluss auf die Wohnsituation der Bürgerinnen und Bürger bedeutet direkten Einfluss auf den sozialen Frieden in der Stadt. Die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage [1] im Bundestag zur Wohnungsprivatisierung ergab: Der Verkauf von kommunalem Wohneigentum an private Investoren ist in Deutschland gängige Praxis. Auch Kiel nutzte bereits 1999 den Verkauf ihrer bis dahin kommunalen Kieler Wohnungsbaugesellschaft (KWG), um kurzfristig Gewinne abzuschöpfen. Weiterlesen