Wohnungsentwickungskonzept Sylt jetzt öffentlich

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Sylt hat auf seiner Sitzung vom 19.09.2013 einem Antrag der Fraktion von Zukunft.Sylt zugestimmt, das Wohnungsentwickungskonzept öffentlich zu stellen.
Die Piratenpartei begrüßt den Antrag von Zukunft.Sylt und ist erfreut, dass der Beschluss in der Gemeindevertretung einstimmig gefasst wurde.

Um eine breite Diskussion zu ermöglichen, veröffentlichen wir hier das Wohnungsentwickungskonzept, soweit es sich um Flächen der Gemeinde Sylt handelt.
Wir würde es begrüßen, wenn auch die anderen Inselgemeinden sich entscheiden würden, den ihr Gemeindegebiet betreffenden Teil zu veröffentlichen.

Zuerst wurden alle möglichen Flächen in die Untersuchung aufgenommen. (Untersuchungsflächen)
Dann wurden die Fächen rausgefiltert, die man für offensichtlich nicht geeignetet hält (Prüfungsflächen)
Nach einer städtebaulichen Untersuchung blieben dann die Potenzialflächen übrig
Für diese Flächen wurden Entwicklungsprioritäten gebildet.

Leider befinden sich die meisten Flächen in Westerland und Tinnum, also im Zentrum der Insel. Aus diesem Grund wird in den Ausschüssen neu überlegt, um ggf. von der ersten Festlegungen abzuweichen. Das Ziel ist dabei, zu prüfen ob auch in Keitum, Archsum und Morsum zügiger gebaut werden kann als zunächst vorgesehen.
Die anderen Gemeinde auf der Insel treffen ihrer eigenen Entscheidungen, deshalb werden diese Flächen an dieser Stelle auch von uns nicht veröffentlicht.

 

 


Kommentare

Ein Kommentar zu Wohnungsentwickungskonzept Sylt jetzt öffentlich

Schreibe einen Kommentar

Weitere Informationen

Zukünftige Termine

Es gibt keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Falls nicht anders angegeben ist gilt:

Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.

Pressemitteilungen

Wenn Sie unser Pressemitteilungen erhalten möchten können Sie sich hier anmelden und ihre Themen wählen:
Sie bekommen eine Mail von uns, die Sie bitte bestätigen müssen. Wir möchten ja niemanden ohne seine Zustimmung Mails senden.