Warum Piraten wählen?

Piraten sind gekommen, um zu bleiben!

Wir sind Piraten geworden, weil wir uns durch den seit Jahrzehnten eingefahrenen Politikstil der etablierten Parteien nicht mehr vertreten sehen. Wir möchten mitreden und nicht weiter zuschauen, wie eine Politik an der Realität der Menschen vorbei gemacht wird.

Die Piratenpartei bringt einen anderen Politikstil in die Parlamente, weil wir nicht von Parteisoldaten und Berufspolitikern dominiert werden. Die Abgeordneten der etablierten Parteien sind meist schon seit Jahrzehnten Funktionäre oder Mandatsträger ihrer Partei. Unsere Kandidaten kommen direkt aus Beruf oder Ausbildung und wissen noch, wie „die Welt draußen“ aussieht. Piraten sind Politiker aus Notwehr!

Piraten kommen aus allen Altersgruppen

Wir vertreten alle Generationen, weil wir aus allen Altersgruppen kommen. Doch mit einem Altersdurchschnitt von 39 Jahren stellen wir in den Landtagen die jüngsten Abgeordneten aller Parteien und unterbieten damit als einzige das Durchschnittsalter in Deutschland. Auch „junge Themen“ werden bei uns von denen vertreten, die sie betreffen.

Piraten stehen für Nachvollziehbarkeit und Mitbestimmung

Wir arbeiten offen und transparent und beziehen die Bürger in unsere Meinungsbildung ein. Während die Abgeordneten der etablierten Parteien meist hinter verschlossenen Türen tagen, finden unsere Fraktionssitzungen grundsätzlich öffentlich statt. Jeder Bürger kann über das Internet zuhören oder die Fraktionssitzungen vor Ort besuchen und so die Politik mitgestalten. Protokolle werden veröffentlicht, ebenso wie die Terminkalender unserer Abgeordneten. Damit wird jeder Kontakt zu Lobbyisten nachvollziehbar.

Des Weiteren veröffentlichen unsere Abgeordneten sämtliche Nebeneinkünfte im Internet. Wir wollen es transparent und nachvollziehbar, damit jeder die Möglichkeit hat, Einblick in den Verlauf der Politik zu nehmen. Bürger sollen im Detail erfahren können, warum welche Entscheidung von wem getroffen wurde.

Wir bieten zudem als einzige Partei an, Vorschläge für Regierungsanfragen oder Gesetze über unser Internet-Portal „OpenAntrag.de“ einzureichen und deren Bearbeitungsstatus zu verfolgen.

Piraten leben demokratische Entscheidungsfindung

Innerhalb der Piratenpartei werden Entscheidungen demokratisch gefällt. Bei uns ist die inhaltliche Arbeit nicht nur den Abgeordneten vorbehalten. Wir bauen auf die Meinung unserer Basis, und der Bürger. Wir wollen, dass man uns sagt, wo der Schuh drückt! Wir wollen ein Mitspracherecht für alle!

Unsere Vorstände treffen keine inhaltlichen Festlegungen und erstellen keine Abstimmungslisten. In Bezug auf die Positionen der Partei haben sie nicht mehr und nicht weniger Rechte, als jedes andere Parteimitglied.

Unsere Abgeordneten müssen sich bei Abstimmungen nicht dem Mehrheitswillen der Fraktion beugen – es gibt also keinen Fraktionszwang. Wir wollen, dass sich im Parlament freie Mehrheiten über Fraktionsgrenzen hinweg bilden. Dennoch sind wir Piraten uns natürlich in vielen Punkten aus freier Überzeugung einig, etwa wo es um die Umsetzung unseres Programms geht. In wichtigen Fragen holen wir ein Meinungsbild aller Parteimitglieder über das Internet ein.

Piraten wollen sachbezogene Zusammenarbeit

Die Piraten praktizieren eine neue politische Kultur. Parteipolitisch motivierte Schaukämpfe und Machtpolitik verleiden vielen Bürgern die Politik. Die Piraten in den Kommunal- und Landesparlamenten arbeiten themenbezogen mit den Fraktionen demokratischer Parteien konstruktiv zusammen, wenn eine Initiative gut ist.

Piraten sehen das Gemeinwohl

Wir Piraten stellen das Wohl der Bürger über unsere finanziellen Interessen. Wir verzichten in allen Landes-Parlamenten auf einen eigenen Dienstwagen mit Fahrer für den Fraktionsvorsitzenden. In Schleswig-Holstein klagen die Piratenabgeordneten gegen unverhältnismäßig hohe Diätenzulagen. Wir kämpfen glaubwürdig für eine gerechte Verteilung der Lasten und nehmen uns selbst dabei nicht aus.

Piraten als permanenten Untersuchungsausschuss

Keine andere Partei steht so deutlich für Transparenz in der Politik und für Bürgerbeteiligung. Zwar verwendet mittlerweile fast jede Partei diese und andere Begriffe der Piraten, nur meinen sie nicht das Gleiche – reglementierte „Bürgerfragestunden“ reichen uns beispielsweise nicht.

Mit einer Fraktion im Bundestag könnten wir permanent den Finger in die Wunden legen. Wir brauchen die Piraten als dauerhaften Untersuchungsausschuss in Sachen Transparenz, Lobbyismus und Überwachung.

Mehr Inhalt…

Weitere 111 Gründe, die Piraten zu wählen, haben wir auf unserem Wahl-Portal zusammengetragen. Dort finden sich natürlich auch Informationen über unsere Kandidaten, unser Programm und alles weitere rund um die Bundestagswahl.

Unsere offiziellen und inoffiziellen Wahlspots, Interviews der Kandidaten und viele weitere Videos veröffentlichen wir in unserem Youtube-Kanal.

Für unsere Infostände und zur Verteilung in Fußgängerzonen haben wir unseren „Kaperbrief“ entworfen. Diese Wahlkampfzeitung gibt es natürlich auch online.

 


Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht öffentlich angezeigt. Verbindlich einzugebende Felder werden mit diesem Zeichen kenntlich gemacht: *